Was Menschen sagen,
die hier zu Hause sind
Echte Eindrücke von Bewohnerinnen und Bewohnern — und von Angehörigen, die das Felsenheim von aussen erleben.
Zur StartseiteStimmen aus dem Haus
«Ich hatte mir den Schritt lange nicht zugetraut — Kandersteg schien weit weg, obwohl es mit dem Zug gar nicht so lange dauert. Jetzt wohne ich seit über einem Jahr in der Suite und bereue nichts. Die Aussicht am Morgen macht den Kopf frei, und das Team lässt einem seinen Raum.»
«Meine Mutter wohnt im Doppelzimmer zusammen mit einer Freundin. Der Übergang war erstaunlich reibungslos. Die Hausleitung hat uns gut vorbereitet und war die ersten Wochen besonders aufmerksam. Was ich am meisten schätze: Wenn ich anrufe, weiss die Person am Telefon genau, wer meine Mutter ist.»
«Das Essen ist das, woran man zuerst merkt, dass das hier anders ist. Kein Kantinendunst, keine Tütensuppe — wirklich gekochte Mahlzeiten. Rudolf kennt inzwischen meine Abneigung gegen Lauch und lässt ihn einfach weg. Solche Kleinigkeiten bedeuten viel.»
«Mein Vater war skeptisch — er wollte «keines dieser Häuser». Nach dem Besuch hatte er seine Meinung geändert. Die Atmosphäre ist ruhig und nicht steril. Er hat sich schnell eingelebt. Ich besuche ihn jetzt fast jeden Sonntag; auf der Terrasse trinken wir zusammen Kaffee und schauen auf die Berge.»
«Meine Zimmerpartnerin und ich kennen uns seit fünfzig Jahren. Als unsere Kinder anfingen, sich Sorgen zu machen, haben wir gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Felsenheim war unser Wunsch — und wir sind froh, dass er sich erfüllt hat. Die Ausflüge am Donnerstag gehören zu unseren Lieblingstagen.»
«Meine Tante lebt im Einzelzimmer. Ehrlich gesagt war ich am Anfang unsicher, ob eine so ruhige Lage das Richtige ist. Mittlerweile sehe ich, wie gut ihr das Tal bekommt. Sie geht täglich nach draussen, kennt das Personal beim Vornamen und wirkt entspannter als in den Jahren davor.»
Zwei Geschichten aus dem Alltag
Wie der Einzug ins Felsenheim bei echten Menschen verlaufen ist.
Ausgangslage
Helene, 81 Jahre, lebte alleine in Thun. Ihre Tochter wohnte in Genf und sorgte sich um die tägliche Versorgung. Helene wollte selbständig bleiben, brauchte aber verlässliche Gesellschaft und eine Küche, die für sie kochte.
Lösung
Nach einer Besichtigung entschied sie sich für das Einzelzimmer im Felsenheim. Der Einzug wurde in zwei Wochen vorbereitet. Das Team begleitete sie die ersten Tage eng, ohne aufdringlich zu sein.
Verlauf
Nach drei Monaten schrieb die Tochter: «Sie wirkt lebendiger als vor dem Einzug.» Helene geht täglich in den Garten, isst mit dem Haus zu Mittag und freut sich auf den Sonntagsbesuch.
«Ich habe lange gezögert. Jetzt frage ich mich, warum.» — Helene
Ausgangslage
Kurt und Margrit, beide Mitte siebzig, wollten den Haushalt abgeben, aber nicht getrennt wohnen. Sie suchten ein Doppelzimmer in einer ruhigen Umgebung — mit Möglichkeit für gemeinsame Aktivitäten.
Lösung
Das Begleitende Doppelzimmer passte gut. Beide schätzten die Sitzecke und den Bergblick. Die wöchentlichen Ausflüge ins Tal gehören seither zu den Highlights der Woche.
Verlauf
Nach einem Jahr im Felsenheim: Margrit hat begonnen, an den Nachmittagsrunden teilzunehmen. Kurt wandert jeden Tag ein Stück den Talweg entlang. Die Kinder besuchen regelmässig und erleben ihre Eltern entspannter als zuvor.
«Wir hatten mehr Sorgen als nötig. Der erste Schritt war der schwerste.» — Kurt
Felsenheim in Zahlen
Felsenheim direkt erreichen
3718 Kandersteg
Sa 09–14 Uhr
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